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Bergsteigen: Alpen, Angebote, Berghotels, Ferienwohnungen, Hütten

So vielfältig, wie die Berge dieser Welt sind, so unterschiedlich ist auch das Bergsteigen!
Es beginnt mit Bergwanderungen, die man bei gutem Wetter unternimmt. Später wenn man mehr will sind es die Hüttentouren und über die Klettersteige zu Hochtouren. Es folgen Gipfelbesteigungen mit Kletterpassagen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Gletscherüberquerungen. Im Winter ist es das Eisklettern was viele Bergsteiger in Ihren Bann zieht.

Bergsteigen lernen

Buchtipp Bergsteigen: Alles was man wissen muß, um im Gebirge höher zu steigen, ohne durch Unfälle schlimme Erfahrungen zu erleiden, vermittelt unser Buchtipp: Klettersteige, Bergwandern, Hochtouren, Felsklettern, Skitouren, Eisklettern, Kondition, Ausrüstung, Orientierung und viele Tipps für das Bergsteigen. Alle Anleitungen zur Gehtechnik, Klettertechnik und Sicherungstechnik entsprechen dem neuesten Erkenntnisstand. Gesundheitsbewußtes Verhalten am Berg, richtige Ernährung für Bergsteiger, geschickte Krafteinteilung, die ebenso wie die Berg Tourenplanunng bei allen alpinen Disziplinen immer wieder in den Vordergrund gestellt werden. >> Tipps zum Bergsteigen

Angebote für den Urlaub in den Bergen - Bergwandern und Bergsteigen:

Grundkurs Bergsteigen

Bei der Begehung einer Bergroute ist häufig nicht nur wichtig, ob eine Route geklettert wurde, sondern auch wie. Dabei werden die Möglichkeiten eine Route zu klettern unterschieden, und zwar nach sicherungstechnischen (Vorstieg, Nachstieg, Top-Rope) und sportlichen (onsight, flash, rotpunkt) Aspekten.
Vorstieg Beim Vorsteigen wird der Kletterer vom Sicherungspartner von dem Punkt aus gesichert, an dem mit dem Klettern nach oben oder seitlich begonnen wurde. Somit wird von unten oder seitlich gesichert. In gewissen Abständen hängt der Kletterer das Seil in Zwischensicherungen ein. Zwischensicherungen können entweder bereits vorhanden sein (Ringe, Haken) oder müssen vom Vorsteiger selbst angebracht werden (Klemmkeile, Friends, Knotenschlingen). Im Falle eines Sturzes fällt er dann so weit unter die letzte Zwischensicherung, bis das Seil gestrafft ist.

Sturztiefe = Seildehnung + Schlappseil + 2 x (Abstand von der letzten Zwischensicherung zur Sturzstelle).

Nachstieg Beim Nachstieg kommt das Seil wie beim Top-Rope-Klettern von oben. Trotzdem verlaufen Stürze nicht immer so harmlos wie beim Top-Rope-Klettern, da im Alpinen Gelände häufig gestuftes Gelände oder Quergänge mit Pendelgefahr anzutreffen sind. Mehr im Wiki. Wird in Mehrseillängenrouten zu zweit (in „Zweierseilschaft“) oder zu dritt („Dreierseilschaft“) geklettert, steigt der erste Kletterer vor. Sobald er einen Standplatz, also eine zum Sichern geeignete Stelle im Fels, erreicht und eingerichtet hat, können die weiteren Kletterer nachsteigen.

Top-Rope Beim Top-Rope-Klettern läuft das Sicherungsseil vom Sichernden nach oben, dort durch eine Umlenkung und wieder nach unten zum Kletternden. Das Sicherungsseil kommt also von oben; daher kommt auch der englische Name. Wenn der Kletterer beim Top-Rope-Klettern stürzt, fällt er nicht tief und wird aufgrund der Seildehnung sanft aufgefangen. Die Sturzhöhe ist hauptsächlich abhängig von der Länge und Elastizität des Seils sowie dem Durchhang des Seils, genannt Schlappseil.

Reisetipp für Bergsteigen zuletzt aktualisiert am 08.08.2011. 16:56
Quelle: Urlaubsreif Berguralub Archiv, Wiki Klettern und Bergsteigen, Youtube Video über Grundkurs Bergsteigen in den Alpen.